Unser Verein „Netzwerk Tibet Freunde e.V.“
informiert über die tibetische Kultur, Geschichte und Religion
und regt zur geistigen Auseinandersetzung mit diesem Kulturkreis an. Es
besteht ein Gedankenaustausch zwischen Tibetern und Deutschen. Der
Verein veranstaltet Vortragsreihen über Tibet und gibt
Informationen heraus. Der Verein informiert auch in deutschen Schulen
über die Himalayaregion.
HELFEN KANN SO EINFACH SEIN:
Wir suchen
Personen und Unternehmen,
die uns durch steuerlich absetzbare Spenden bei unseren Projekten „Hilfe
zur Selbsthilfe“ unterstützen. Wir
stellen Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.
Bitte nehmen Sie Kontakt auf!

Aktuelles
Hilfsprojekt in NordIndien im Grenzgebiet zu
TIBET und China. Wir unterstützen den Wiederaufbau zweier vom
Sturm zerstörter Wohnhütten und die Sanierung des
kleinen Schulgebäudes. Außerdem wird Geld
für die Bezahlung eines Lehrers und Unterrichtsmaterial
benötigt.
Kontakt und abgeschlossene Hilfsprojekte: Ashi, Monika
Hunger www.asien1.de
Patenschaften:Kontakt Sabine Lehmann
Wir vermitteln in Rewalsar (Indien) Patenschaften für
Mönche, Nonnen,
notleidende
Familien und Kinder. Darüber hinaus an alte und kranke
Menschen die alleine sind oder deren Familien in großer Armut
leben. Wir versichern Ihnen, dass sämtliche Gelder vollkommen
im Sinne der Sache verwendet werden.
Werden Sie
Mitglied in unserem Verein.
Eine Mitgliedschaft ist mit keinerlei rechtlichen Verpflichtungen
für Sie verbunden. Der Jahresbeitrag liegt bei 60,00 Euro
(5 Euro pro Monat) und ist jederzeit ohne Angabe von Gründen
kündbar.
1. Vorstand: Ashi ,Monika
Hunger, Rabenkopfstr. 4, 79102 Freiburg, fon: 0761-2855950, mail:
asien1@gmx.de
2. Vorstand: Sabine Lehmann, Hauptstr. 140a, 79356 Eichstetten, mobil:
0171-5158201, mail: siahbiene@web.de
Bankverbindung: Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau, BLZ
68050101
Vereinskonto: 13011048, Spendenkonten: Hilfsprojekte
12992357,Patenschaften 12992388
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TIBET - HILFSPROJEKTE im HIMALAYA
Liebe SchülerInnen, liebe Eltern und Großeltern, liebe Mit-Menschen
Ein im Exil lebender tibetischer Arzt nahm mich mit nach NORD-OST-INDIEN in das weit abgelegene Sperrgebiet ARUNACHAL PRADESH, gelegen zwischen BHUTAN und BIRMA–nur mit Sondervisa zugänglich, da das Gebiet von CHINA beansprucht wird.
Dort besichtigte ich in einem Exil-Tibeter-Camp (Tibetan Settlement TEZU) vor Ort sein geplantes Hilfsprojekt der „Dachkonstruktion über einem Versammlungsplatz“, welche für religiöse Feierlichkeiten und auch für Unterricht im Freien dringend gebraucht wird. Ich habe eine Geldspende von 500 € vom Hungerberglauf übergeben.
Später traf ich (in der Region alleinreisend) auf ein abgelegenes Nonnenkloster „an der Straße nach Lhasa “ - kurz vor der tibetisch-chinesischen Grenze im TAWANG-TAL (ethno-tibetischer Raum).
40 buddhistische Nonnen (im Alter von 10 - 50 Jahren) leben in
einer alten, kleinen aber sehr sauberen Klosteranlage und
können gerade für ihren tagtäglichen
Lebensunterhalt aufkommen. Sie konnten sehr gut ihre Hilfsgelder
benötigen – Sie beten für die Helfer! Zwei
Häuser (Hütten), die durch starken Schneefall und
Sturm völlig zerstört wurden, werden
wieder aufgebaut. Außerdem konnte ich die Mittel für
die Unterrichtung von den 20 jüngeren Nonnen
für ein Jahr im Voraus zur Verfügung
stellen. Seit 5 Monaten konnten sich die Nonnen keinen Lehrer
fürs Unterrichten mehr leisten. Die älteren Nonnen
sind von den Kleineren geachtete „teacher“, die sie
im Buddhismus und
tibetischer Schrift unterrichten. Das übrige
Wissen muss von Außen geschehen.
Ich habe eine Geldspende von 1000 € vom Hungerberglauf
übergeben können.
Nochmals mein herzlichstes Dankeschön.
Ich werde im nächsten Jahr wieder hinfahren um vor Ort die Fortschritte zu sehen und wieder Hilfsgelder mitnehmen. Die Menschen dort sind wirklich arm! Es wird Geld für die Wiederherstellung des einfachen Schulgebäudes, für Schulbänke, Unterrichtsmaterial und für den Unterricht durch einen Lehrer benötigt.
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Auszug aus einem Brief September 2009
Seit etwas über einer Woche bin ich zurück ....
sehr glücklich noch den Flieger in den letzten 5 Minuten bei Hochwasser (Monsun) und totalem Verkehrschaos in Delhi gekriegt zu haben - .jetzt hatte ich eine starke Erschöpfungs-Erkältung (keine Schweinegrippe! - getestet).
Ich
war in ARUNACHAL PRADESH, einem Indischen Bundesstaat, abgelegen im
Himalaya nur mit Sondervisa zu bereisen, zwecks Nähe zum
umstrittenen Grenzabschnitt an der Tibetisch - Chinesischen Grenze
– zwischen BURMA und BHUTAN gelegen!!
.
Es war eine äußerst anstrengende 4
Wochentour
für den Body : 40 Grad in Delhi, dann "BANN" (=Autosperre zum
Reisen in Assam)- 24 Stunden in den Überlandbussen auf
Monsunstraßen, die zum Teil abgebrochen waren und dreckigste
Toilettensituation- dann noch eine angebrochene Rippe -weiterhin
Schlafentzug bei Höhen von über 4000 m (von 100m
am“ Brahmaputra Highway)
- aber wunderschön
erfüllend und dankerfüllt am Ende die Seele.
Anfangs bin ich mit einem tibetischen Arzt gereist, habe in seiner Großfamilie in der Stadt ITANAGAR und später auch im TEZU-Tibetcamp unter Exiltibetern gelebt – und ich Ihnen von Ihrer Heimat erzählt. Sehr ver-rückt diese Situation – es schmerzte meine Seele. ALLE würden noch heute ihr Päckchen packen und in ihr "homeland" zurückkehren, in der ersten und in der zweiten Generation, wenn es frei wäre. Ich sehe es als meinen Weg an, ihnen, durch Aufklärung in der Welt und mit Unterstützung wo es möglich ist, zu helfen.
Ich landete am Ende im TAWANG-TAL, das ehemals zu Tibet
gehörte, in einem weit abgelegenen, einfachen und sauberen
Nonnenkloster. Keine sprach zu Begin Englisch – aber am
Ende....und wir malten...
Es waren Kräuterhexchen, sie sammelten und
trockneten,.....bliesen morgens um 3 Uhr die Muschelhörner zum
Gebet und ich lebte unter Ihnen mit ihren Mantren und ihrer Liebe
..
Ich habe eine Doku gemacht und konnte dort Hilfsprojekte in die Wege leiten, die äußerst gebraucht wurden.
TAWANG:überall flattern Gebetsfahnen im Wind, Geburtsort des 6. Dalai Lamas und Fluchtweg des XIV. Dalai Lamas, nur 500 km von LHASA entfernt.
Ich habe VIEL erlebt.
Dort im buddhistischen Raum ist alles mit den Ahnen und mit Wiedergeburt verwoben – Eine tiefe Achtung aller Natur gegenüber: Pflanzen, Essen, Tieren, Menschen – eine Dankbarkeit und Anerkennung und tiefe Wertschätzung Das war sehr, sehr beeindruckend – Man spricht dort auch von einem letzten Paradies, bezogen auf die inneren Werte und Familien- Freundschaftsbanden.
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Let me have the honour to express our warm Tashj Delek to you and your family. We are extrernely pleased to receive your letter, which though remained unanswered for few weeks due to non availabilj~ of any person who write in English, We went down all the way to Tawang Monaste~, to take the help of a monk who has ~eat fluen~i in English. We are exceedingly apologetic for the delay in responding to your letter ins~ntlv due to the reason cited above,
The school has heen started and the nuns are attending English dass with ~eat interest and in ~eat number, displaying immense inquisitive to learn English language. But 1 think it may take little time before they come even dose to actual speaking or for that matter writing due to the fact that they have never been exposed to this kind of learning, apart from scripture reading and learning Buddhist philosophy, Therefore, we need to be patient, 1 assu mc,
Taking this oppornini~r as a medium, 1, on behalf of the entire nuns, would like to express our sincere gratitude for funding this noble endeavour. 1 am sure it will go a long way in shaping the educational experience of these nuns. The first step in this direction has been already tak~n and we need to make consistent effort on our part to maintain its continui~, This is really a very rare opportunity for the nuns to learn English language inside the ~remises of nunnew, So 1 think they are fortunate in this regard. And 1 hope for best. Hopefully, they will be ahle to communicate with you in English, by the time you come to Tawang. But being a foreigu language and having no formal training in spoken English, they may not be ahle to speak fluently.
One teacher has been appointed for the purpose and he is performing his duty with utmost sinceri~r and to the satisfactjon of all. So, 1 appreciate the additional effort he is putting on his part as weil, 1 think teacher can play a very big role in the process of leaming.
His Holiness arrived on 8th November 2009 and stayed till 1 2th November 2009. We were so happy and ecstatic to see hirn once again after a gap of 6 long years. And we were in tears when we had his glimpse. We attended his teaching down there at government school ground, where His Holiness delivered his religious discourses for three days. We were so blessed to have hirn in Tawang for four days. lt was indeed a wonderful spiritual experience, We have gained a lot frorn his visit. We wished you were here du ring his visit.
In the mean tirne, 1 am sending you the pictures of nuns along with their names on the back side of their photos, which are enclosed herewith along with this letter.
~ far as the rehuilding of the ~o houses is concerned, 1 am vep~ disappointed to inform you that the ~o houses could not be rebuilt due to extreme climatic conditions, However, we are planning to rebuild it when the clirnatjc conditions improve. Hea~ snowfall in the winter is followed ~mmediately by hea~ rainfalls which creates hindrance in the rebuilding work on the ~o houses, Nevertheless, the accommodatioi~ for the teacher has been arranged at some other room.
With lots of prayers and wishes,
Yours in dharrna,
(Ani Ngawang Drema)
(Ani Umzee)
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Liebe SCHÜLERINNEN, liebe SCHÜLER
Mit einer (1) Runde Hungerberglauf hast DU 1€ gespendet!

DEINE Hilfe 1 EURO bedeutet:
DU hast für einen (1) Tag einem Waisenkind in TIBET geholfen:
> dass es ESSEN bekommt -
und nicht verhungert
> dass es in einem Haus schlafen kann -
und es in der Kälte draußen
nicht erfriert
> dass es in einer Schule lernen kann -
und so später einen Beruf erhält
und davon leben kann
> dass es bei Krankheit behandelt wird -
und z.B. nicht an einer
Blinddarmentzündung stirbt
> und - dass es NICHT ALLEIN ist.
Und wenn Ihr zu dritt oder zu viert insgesamt 30
Runden gelaufen seid,
dann habt IHR für einen
Monat einem Kind geholfen.
Ich danke euch aus ganzem Herzen für eure
große Hilfe –
ebenso euren großzügigen SPONSOREN !!!!
Ich wünsche euch, dass ihr nie im Leben diese Unterdrückung und Armut erfahren müsst.
Eure Lehrerin
Monika Hunger